UTROGESTAN Luteal 200 mg Weichkaps.z.vaginal.Anwe.
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Pharmazeutische Informationen
Vaginalkapseln — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18087651
- Darreichungsform:
- Vaginalkapseln (Vaginalkapseln)
- Packungsgröße:
- 45 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 200 mg
- Marke:
- UTROGESTAN
- Hersteller:
- EMRA-MED Arzneimittel GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Bringen Sie das Arzneimittel tief in die Scheide ein.
Dauer der Anwendung?
Beginnen Sie mit der Anwendung ab dem Tag der HCG-Injektion. Diese Behandlung sollte mindestens bis zur 7. Schwangerschaftswoche, aber nicht länger als bis zur 12. Schwangerschaftswoche fortgesetzt werden.
Überdosierung?
Es kann zu Überdosierungserscheinungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Abbruchblutung kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Lassen Sie sich zur Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Unterstützung der Gelbkörperphase bei künstlicher Befruchtung (ART)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Vaginalkapsel, Gesamtdosis: 2-3-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, mittags und abends
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken im Gelbkörper produziert wird. Während der Schwangerschaft wird es im Mutterkuchen (Plazenta) und zu einem geringen Anteil auch in der Nebennierenrinde produziert. Aus Progesteron können andere Sexualhormone wie Östrogen und Testosteron gebildet werden.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Zwischenblutungen
- Schmierblutungen
- Vaginaler Ausfluss
- Kopfschmerzen
- Beschwerden im Vaginalbereich
- Schmerzen im Vaginalbereich
- Brennen im Vaginalbereich
- Trockenheit im Vaginalbereich
- Benommenheit
- Schläfrigkeit
- Bauchschmerzen
- Schmerzen und Spannungsgefühl in den Brüsten
- Schwellungen in den Brüsten
- Übelkeit
- Erbrechen
- Allergische Reaktionen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Ungeklärte vaginale Blutungen
- Bekannte verhaltene Fehlgeburt
- Ektope Schwangerschaft (z.B. Eileiterschwangerschaft)
- Gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Bekannter oder vermuteter Brustkrebs
- Bestehender oder früher aufgetretener hormonabhängiger Tumor oder ein Verdacht hierauf
- Entzündung von Venen durch Blutpfropf (Thrombophlebtis)
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (venöse oder arterielle Thromboembolie)
- Verschluss tiefer Gefäße durch Blutpfropf (tiefe Venenthrombose)
- Gefäßverschluss in der Lunge durch Blutgerinnsel (Lungenembolie)
- Brustenge (Angina pectoris)
- Herzinfarkt (erst kurze Zeit zurückliegend)
- Schlaganfall
- Neigung zu Blutpfropfen in Blutgefäßen (Thromboseneigung)
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Verhinderung eines vorzeitigen Eisprungs
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
Fruchtbarkeitsstörungen
Was ist das? - Definition Fruchtbarkeitsstörungen bezeichnen Schwierigkeiten, auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Sie können sowohl Frauen als auch Männer betreffen und entstehen durch körperliche, hormonelle oder funktionelle Veränderungen. Oft zeigen sie sich erst, wenn ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt.
Krankheitsbild
Fruchtbarkeitsstörungen umfassen verschiedene Beeinträchtigungen, die die natürliche Fortpflanzung erschweren. Bei Frauen können Probleme bei Eisprung, Eileitern oder Gebärmutter vorliegen. Bei Männern betreffen sie häufig die Spermienproduktion oder deren Beweglichkeit. Manche Störungen verlaufen unbemerkt, andere zeigen sich durch unregelmäßige Zyklen oder hormonelle Veränderungen.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden hängen stark von der zugrunde liegenden Ursache ab. Manche Betroffene haben keinerlei Symptome, andere bemerken Veränderungen wie Zyklusstörungen, Schmerzen oder sexuelle Funktionsprobleme. Häufig wird die Störung erst erkannt, wenn trotz regelmäßigem ungeschütztem Geschlechtsverkehr über längere Zeit keine Schwangerschaft eintritt. Der Verlauf kann schwankend sein und sich im Laufe der Jahre verändern.
Folgen/Komplikationen
Fruchtbarkeitsstörungen können emotional belastend sein und zu Stress oder Partnerschaftskonflikten führen. Medizinisch können sie auf Erkrankungen hinweisen, die unbehandelt fortschreiten. Dazu zählen hormonelle Störungen, Infektionen oder organische Veränderungen. In einigen Fällen kann es zu chronischen Beschwerden kommen, wenn die zugrunde liegende Ursache nicht erkannt wird.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Auslöser sind vielfältig und können einzeln oder kombiniert auftreten. Häufig spielen hormonelle Veränderungen, organische Erkrankungen oder Lebensstilfaktoren eine Rolle. Typische Risikofaktoren sind:
- Hormonelle Störungen wie Schilddrüsenprobleme oder fehlender Eisprung
- Entzündungen oder Infektionen der Geschlechtsorgane
- Beeinträchtigte Spermienqualität oder geringe Spermienzahl
- Alter, starkes Über- oder Untergewicht, Stress oder Rauchen
- Bestimmte Operationen oder angeborene Fehlbildungen
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er prüft zunächst bestimmte Hormone, Organe und die Spermienqualität. Je nach Ursache kommen hormonregulierende Medikamente, Behandlung von Infektionen oder unterstützende Maßnahmen infrage.
Das kann man selbst tun: Durch gesunde Ernährung, Rauchstopp, Stressreduktion und ein normales Körpergewicht lässt sich die Therapie unterstützen. Grenzen bestehen, wenn organische Schäden, schwere hormonelle Störungen oder dauerhaft eingeschränkte Spermienfunktionen vorliegen. Dann ist eine medizinische Behandlung notwendig.
Bearbeitungsstand: 06.05.2026
Quellenangabe:
Avoxa Content Service, Quelle beim Autor, 2026
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Vaginalkapseln — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 18087651
- Darreichungsform:
- Vaginalkapseln (Vaginalkapseln)
- Packungsgröße:
- 45 Stück
- Wirkstoffstärke:
- 200 mg
- Marke:
- UTROGESTAN
- Hersteller:
- EMRA-MED Arzneimittel GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Bringen Sie das Arzneimittel tief in die Scheide ein.
Dauer der Anwendung?
Beginnen Sie mit der Anwendung ab dem Tag der HCG-Injektion. Diese Behandlung sollte mindestens bis zur 7. Schwangerschaftswoche, aber nicht länger als bis zur 12. Schwangerschaftswoche fortgesetzt werden.
Überdosierung?
Es kann zu Überdosierungserscheinungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Abbruchblutung kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Lassen Sie sich zur Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Unterstützung der Gelbkörperphase bei künstlicher Befruchtung (ART)
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Vaginalkapsel, Gesamtdosis: 2-3-mal täglich, Zeitpunkt: morgens, mittags und abends
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken im Gelbkörper produziert wird. Während der Schwangerschaft wird es im Mutterkuchen (Plazenta) und zu einem geringen Anteil auch in der Nebennierenrinde produziert. Aus Progesteron können andere Sexualhormone wie Östrogen und Testosteron gebildet werden.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Zwischenblutungen
- Schmierblutungen
- Vaginaler Ausfluss
- Kopfschmerzen
- Beschwerden im Vaginalbereich
- Schmerzen im Vaginalbereich
- Brennen im Vaginalbereich
- Trockenheit im Vaginalbereich
- Benommenheit
- Schläfrigkeit
- Bauchschmerzen
- Schmerzen und Spannungsgefühl in den Brüsten
- Schwellungen in den Brüsten
- Übelkeit
- Erbrechen
- Allergische Reaktionen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Ungeklärte vaginale Blutungen
- Bekannte verhaltene Fehlgeburt
- Ektope Schwangerschaft (z.B. Eileiterschwangerschaft)
- Gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Bekannter oder vermuteter Brustkrebs
- Bestehender oder früher aufgetretener hormonabhängiger Tumor oder ein Verdacht hierauf
- Entzündung von Venen durch Blutpfropf (Thrombophlebtis)
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (venöse oder arterielle Thromboembolie)
- Verschluss tiefer Gefäße durch Blutpfropf (tiefe Venenthrombose)
- Gefäßverschluss in der Lunge durch Blutgerinnsel (Lungenembolie)
- Brustenge (Angina pectoris)
- Herzinfarkt (erst kurze Zeit zurückliegend)
- Schlaganfall
- Neigung zu Blutpfropfen in Blutgefäßen (Thromboseneigung)
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Bestellinformationen
- Mindestbestellmenge:
- 1
- Import/Reimport:
- Ja
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Verhinderung eines vorzeitigen Eisprungs
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
Fruchtbarkeitsstörungen
Was ist das? - Definition Fruchtbarkeitsstörungen bezeichnen Schwierigkeiten, auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Sie können sowohl Frauen als auch Männer betreffen und entstehen durch körperliche, hormonelle oder funktionelle Veränderungen. Oft zeigen sie sich erst, wenn ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt.
Krankheitsbild
Fruchtbarkeitsstörungen umfassen verschiedene Beeinträchtigungen, die die natürliche Fortpflanzung erschweren. Bei Frauen können Probleme bei Eisprung, Eileitern oder Gebärmutter vorliegen. Bei Männern betreffen sie häufig die Spermienproduktion oder deren Beweglichkeit. Manche Störungen verlaufen unbemerkt, andere zeigen sich durch unregelmäßige Zyklen oder hormonelle Veränderungen.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden hängen stark von der zugrunde liegenden Ursache ab. Manche Betroffene haben keinerlei Symptome, andere bemerken Veränderungen wie Zyklusstörungen, Schmerzen oder sexuelle Funktionsprobleme. Häufig wird die Störung erst erkannt, wenn trotz regelmäßigem ungeschütztem Geschlechtsverkehr über längere Zeit keine Schwangerschaft eintritt. Der Verlauf kann schwankend sein und sich im Laufe der Jahre verändern.
Folgen/Komplikationen
Fruchtbarkeitsstörungen können emotional belastend sein und zu Stress oder Partnerschaftskonflikten führen. Medizinisch können sie auf Erkrankungen hinweisen, die unbehandelt fortschreiten. Dazu zählen hormonelle Störungen, Infektionen oder organische Veränderungen. In einigen Fällen kann es zu chronischen Beschwerden kommen, wenn die zugrunde liegende Ursache nicht erkannt wird.
Ursachen/Risikofaktoren
Die Auslöser sind vielfältig und können einzeln oder kombiniert auftreten. Häufig spielen hormonelle Veränderungen, organische Erkrankungen oder Lebensstilfaktoren eine Rolle. Typische Risikofaktoren sind:
- Hormonelle Störungen wie Schilddrüsenprobleme oder fehlender Eisprung
- Entzündungen oder Infektionen der Geschlechtsorgane
- Beeinträchtigte Spermienqualität oder geringe Spermienzahl
- Alter, starkes Über- oder Untergewicht, Stress oder Rauchen
- Bestimmte Operationen oder angeborene Fehlbildungen
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Er prüft zunächst bestimmte Hormone, Organe und die Spermienqualität. Je nach Ursache kommen hormonregulierende Medikamente, Behandlung von Infektionen oder unterstützende Maßnahmen infrage.
Das kann man selbst tun: Durch gesunde Ernährung, Rauchstopp, Stressreduktion und ein normales Körpergewicht lässt sich die Therapie unterstützen. Grenzen bestehen, wenn organische Schäden, schwere hormonelle Störungen oder dauerhaft eingeschränkte Spermienfunktionen vorliegen. Dann ist eine medizinische Behandlung notwendig.
Bearbeitungsstand: 06.05.2026
Quellenangabe:
Avoxa Content Service, Quelle beim Autor, 2026
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.