VERATIDE Filmtabletten
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Pharmazeutische Informationen
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03451424
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Packungsgröße:
- 50 Stück
- Marke:
- VERATIDE
- Hersteller:
- Basics GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 35 × 40 × 95 mm
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
- Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit und Erbrechen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen in bestimmten Fällen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
Patienten, die eine schnellere, erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Herzrhythmusstörungen mit Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Herzrhythmusstörungen mit Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid Propranolol hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Herzrhythmusstörungen mit Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Telmisartan Irbesartan Hydrochlorothiazid Amlodipin besilat Olmesartan medoxomil Enalapril maleat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Captopril Enalapril maleat Lisinopril-2-Wasser Zofenopril hemicalcium Ramipril und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Citronensäure Natrium alginat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Verlangsamung des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann ein langsamer Herzschlag und damit verbunden Schwindel und Müdigkeit auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid Digitoxin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen), Sehstörungen (zum Beispiel Farbensehen), Schwindel, Ohnmacht oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Übelkeit, dunkler oder trüber Urin, Schläfrigkeit, Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost oder Herzrhythmusstörungen auftreten, die sich in Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen äußern können.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid Colchicin und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Muskelschmerzen, dunkelgefärbter Urin, Fieber, Nasenbluten, Haarausfall oder Schläfrigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid Dabigatran etexilat mesilat und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, wie z.B. blaue Flecken oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
Vor allem:
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Außerdem:
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid Fingolimod hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Gewichtszunahme, Infektanfälligkeit, Geschmacksstörungen oder Ermüdung auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid Ticagrelor und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Blutungen, Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid 2 Tabletten Ponesimod und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise blasse Haut, Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit, Schwindel, Hautausschlag, Atemwegsinfektionen, Blutungen (z. B. blaue Flecken oder Nasenbluten), Veränderungen des Blutbilds, Fieber, Hals- und Gliederbeschwerden vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid Iloprost trometamol und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Verapamil hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag mit Schwindelgefühl oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Filmtabletten — verschreibungspflichtig.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 03451424
- Darreichungsform:
- Filmtabletten (Filmtabletten)
- Packungsgröße:
- 50 Stück
- Marke:
- VERATIDE
- Hersteller:
- Basics GmbH
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRLagerungsanforderungen
Physische Eigenschaften
- Abmessungen (B × H × L):
- 35 × 40 × 95 mm
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Herzrhythmusstörungen mit Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- vergrößertem Herzmuskel
~i- Herzrhythmusstörungen
- Patienten, die eine erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. In diesem Zusammenhang können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit und Erbrechen oder Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Schweißausbruch, Benommenheit und Schwindel.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen in bestimmten Fällen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf an, ob dies auf Sie zutrifft.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörungen
~i- Leberfunktionsstörungen
Patienten, die eine schnellere, erniedrigte oder fehlende Aktivität eines bestimmten Enzyms besitzen, welches zum Abbau vieler Arzneimittel benötigt wird (hier das sogenannte CYP2D6-Enzym).
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Herzrhythmusstörungen mit Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Herzrhythmusstörungen mit Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Herzrhythmusstörungen mit Benommenheit und Schwindel vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten. In diesem Zusammenhang kann es zu Veränderungen des Blutbilds kommen, was sich beispielsweise in Fieber, Hals- und Gliederschmerzen äußern könnte.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Veränderungen des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche und Verlangsamung des Herzschlags.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Nierenfunktionsstörung
~i- Diabetes mellitus
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang kann ein langsamer Herzschlag und damit verbunden Schwindel und Müdigkeit auftreten.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel dürfen nicht miteinander kombiniert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten beispielsweise Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen), Sehstörungen (zum Beispiel Farbensehen), Schwindel, Ohnmacht oder Herzklopfen vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i-Herzmuskelentzündung
~i- Störung des Flüssigkeitshaushaltes
~i- Schilddrüsenunterfunktion
~i- erhöhtem Kalziumwert
~i- Kaliummangel
~i- Magnesiummangel
~i- Herzkrankheiten
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise Übelkeit, dunkler oder trüber Urin, Schläfrigkeit, Krampfanfälle oder Herzrhythmusstörungen auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Bei Kombination der Arzneimittel können vermehrt unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit, blaue Flecken, Fieber, fleckenartige Hautblutung, Schüttelfrost oder Herzrhythmusstörungen auftreten, die sich in Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfällen äußern können.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie mindestens eines der genannten Symptome an sich bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Frauen
- Patienten mit
~i- vorbestehenden Herzkrankheiten
~i- angeborenem QT-Syndrom
~i- vermindertem Kalzium-, Magnesium- oder Kaliumgehalt im Blut (zum Beispiel durch Erbrechen oder Durchfall)
~i- Schilddrüsenunterfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen von diesem Arzneimittel vermehrt auftreten wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Muskelschmerzen, dunkelgefärbter Urin, Fieber, Nasenbluten, Haarausfall oder Schläfrigkeit.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Sie eine oder mehrere der beschriebenen unerwünschten Wirkungen an sich beobachten.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Leberfunktion
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt werden. Das Risiko für Blutungen, wie z.B. blaue Flecken oder Nasenbluten, könnte dadurch erhöht werden.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken.
Wer ist besonders betroffen?
Vor allem:
- Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Außerdem:
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Gewichtszunahme, Infektanfälligkeit, Geschmacksstörungen oder Ermüdung auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel möglicherweise verstärkt werden. In diesem Zusammenhang könnten unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Blutungen, Herzklopfen, Schwindel oder Ohnmachtsanfälle vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel eventuell verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung, Gabe eines alternativen Arzneimittels) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel können unerwünschte Wirkungen vermehrt auftreten wie beispielsweise Missempfindungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl), Muskelschwäche oder Herzschwäche.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker darüber, welche Maßnahmen erforderlich sind.
Wer ist besonders betroffen?
Patienten mit einer Veranlagung zur malignen Hyperthermie (Komplikation, die im Rahmen einer Narkose auftreten kann)
Was kann passieren?
Bei Kombination der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. In diesem Zusammenhang können beispielsweise blasse Haut, Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit, Schwindel, Hautausschlag, Atemwegsinfektionen, Blutungen (z. B. blaue Flecken oder Nasenbluten), Veränderungen des Blutbilds, Fieber, Hals- und Gliederbeschwerden vermehrt auftreten.
Was ist zu tun?
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da bei der Kombination dieser Arzneimittel verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein können.
Wer ist besonders betroffen?
- Ältere Patienten
- Patienten mit
~i- eingeschränkter Nierenfunktion
~i- Leberfunktionsstörung
~i- Blutgerinnungsstörungen
~i- Gefäßläsionen
~i- Mangelernährung
~i- geringem Körpergewicht
~i- Reflux
~i- Herzinnenhautentzündung
~i- bereits aufgetretenen Blutungen in der Krankengeschichte
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Starker Blutdruckabfall und damit zusammenhängend Benommenheit und Schwindel können auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen oder weitere Maßnahmen (zum Beispiel geänderte Dosierung) nötig sein. Wenn Sie bei sich Symptome wie Schwindel oder Benommenheit feststellen, sollten Sie sich zur Besserung hinlegen.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. In diesem Zusammenhang können verlangsamter Herzschlag mit Schwindelgefühl oder auch Herzklopfen auftreten.
Was ist zu tun?
Die Kombination der Arzneimittel sollte mit Ihrem Arzt abgestimmt sein. Ist eine Kombination der Arzneimittel notwendig, können verstärkte Kontrollen erforderlich sein.