ZINKIT 10 überzogene Tabletten
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Pharmazeutische Informationen
Überzogene Tabletten — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 04435226
- Darreichungsform:
- Überzogene Tabletten (Überzogene Tabletten)
- Packungsgröße:
- 20 Stück
- Marke:
- ZINKIT
- Hersteller:
- Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und metallischem Geschmack kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Zinkmangel
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-2 mal täglich, Zeitpunkt: vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Es beeinflusst die Funktion von Vitaminen und Enzymen und wirkt sich auf Zellwachstum und Immunsystem aus.
Äußerlich auf der Haut angewendet wirkt Zink gegen Krankheitserreger und Entzündungen und fördert die Wundheilung.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Zink!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Magenverstimmung und Durchfall hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn der Zinkmangel durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Zinksulfat-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
dieses Arzneimittel sollte mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach ein anderes Arzneimittel eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Zinksulfat-1-Wasser Elvitegravir und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens 4 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Zinksulfat-1-Wasser Doxycyclin-1-Wasser Doxycyclin hyclat Minocyclin hydrochlorid-2-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem möglichst großen zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Zinksulfat-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinträchtigen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand von 2 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Zinksulfat-1-Wasser Norfloxacin Ofloxacin Ciprofloxacin hydrochlorid-1-Wasser Levofloxacin-0,5-Wasser Moxifloxacin hydrochlorid und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Zinksulfat-1-Wasser und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Zinksulfat-1-Wasser DL-\a63-Liponsäure und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme können sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Nicht kombinieren mit Präparaten die enthalten: Zinksulfat-1-Wasser Calciumsalz-1-Wasser Calciumcarbonat und weitere
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens 2 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Zinkmangel
Was ist das? - Definition Ein Zinkmangel liegt vor, wenn dem Körper nicht genügend Zink zur Verfügung steht. Das lebenswichtige Spurenelement muss über die Nahrung aufgenommen werden und ist unter anderem wichtig für das Immunsystem, das Wachstum und die Wundheilung. Fehlt Zink, können verschiedene Körperfunktionen beeinträchtigt sein.
Krankheitsbild
Ein Zinkmangel ist eine Mangelerscheinung, bei der dem Körper zu wenig des lebenswichtigen Spurenelements Zink zur Verfügung steht. Zink kann vom Körper nicht selbst gebildet werden und muss regelmäßig über die Nahrung aufgenommen werden. Es ist an vielen wichtigen Prozessen beteiligt, zum Beispiel an Wachstum, Zellteilung, Wundheilung und der Funktion des Immunsystems. Fehlt Zink, können diese Prozesse gestört sein.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden bei Zinkmangel können sehr unterschiedlich sein und sich schleichend entwickeln. Zu den Symptomen eines leichten Zinkmangels gehören:
- verminderte Immunabwehr
- beeinträchtigtes Geschmacks- und Geruchsempfinden
- trockene Haut und leichte Hautentzündung
- brüchige Nägel
Bei einem ausgeprägten Zinkmangel sind zudem eine erhöhte Infektanfälligkeit, Durchfall, Haarausfall, verzögerte Wundheilung sowie Müdigkeit und Appetitlosigkeit möglich. Bei Kindern kann es zu Wachstumsverzögerungen kommen. Typisch sind zudem entzündliche Hautveränderungen.
Folgen/Komplikationen
Bleibt ein Zinkmangel bestehen, kann das Immunsystem dauerhaft geschwächt sein, sodass Betroffene anfälliger für Infektionen werden. Außerdem können Wundheilungsstörungen, Hautprobleme und Entwicklungsstörungen bei Kindern auftreten. In bestimmten Lebensphasen, etwa während der Schwangerschaft, kann ein Mangel auch das Wachstum des ungeborenen Kindes beeinträchtigen.
Ursachen/Risikofaktoren
Ein Zinkmangel entsteht meist, wenn zu wenig Zink aufgenommen wird oder der Körper es nicht ausreichend verwerten kann. Ursachen sind zum Beispiel eine einseitige Ernährung, bestimmte Diäten oder eine rein pflanzliche Ernährung. Auch Erkrankungen des Darms (z.B. Colitis Ulcerose oder Morbus Crohn) können die Aufnahme stören. Zusätzlich kann ein Mangel durch erhöhten Verlust entstehen, etwa bei Durchfall, oder durch bestimmte Medikamente und starken Alkoholkonsum. Eine seltene erbliche Ursache ist die sogenannte Akrodermatitis enteropathica.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Ein nachgewiesener Zinkmangel wird in der Regel durch die Einnahme von Zinkpräparaten behandelt, meist nach ärztlicher Rücksprache. Der Arzt stellt die Diagnose anhand von Beschwerden, Untersuchungen und gegebenenfalls Bluttests und überprüft, ob sich die Symptome unter Zinkgabe bessern. Wichtig ist außerdem, die Ursache des Mangels zu klären.
Das kann man selbst tun: Betroffene können selbst dazu beitragen, indem sie auf eine ausgewogene Ernährung achten, die ausreichend Zink enthält. Besonders gut wird Zink aus tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern, Milch und Käse aufgenommen. Auch pflanzliche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Soja sowie Weizen- und Roggenkeimlinge enthalten viel Zink. Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln ist für den Körper jedoch schlechter verfügbar. Eine eigenständige Einnahme von Präparaten ohne ärztliche Abklärung wird nicht empfohlen.
Bearbeitungsstand: 15.04.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Überzogene Tabletten — rezeptfrei.
Detaillierte Anwendungshinweise, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen finden Sie unten in den Registerkarten. Beachten Sie stets die Packungsbeilage. Bei Unklarheiten fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- PZN:
- 04435226
- Darreichungsform:
- Überzogene Tabletten (Überzogene Tabletten)
- Packungsgröße:
- 20 Stück
- Marke:
- ZINKIT
- Hersteller:
- Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
- Beipackzettel:
- PDF öffnen
Rechtlicher Status
Verantwortlicher Wirtschaftsakteur gemäß EU-Verordnung 2023/988
GPSRAnwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und metallischem Geschmack kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
- Zinkmangel
Detaillierte Dosierung
Personenkreis: Erwachsene, Einzeldosis: 1 Tablette, Gesamtdosis: 1-2 mal täglich, Zeitpunkt: vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)
Wirkstoff
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Es beeinflusst die Funktion von Vitaminen und Enzymen und wirkt sich auf Zellwachstum und Immunsystem aus.
Äußerlich auf der Haut angewendet wirkt Zink gegen Krankheitserreger und Entzündungen und fördert die Wundheilung.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Lagerungsanforderungen
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Zink!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Magenverstimmung und Durchfall hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Weitere Hinweise aus der Fachinformation
Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn der Zinkmangel durch Ernährungsumstellung nicht zu beheben ist.
Bekannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
dieses Arzneimittel sollte mindestens 2 Stunden vor oder 4 Stunden nach ein anderes Arzneimittel eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens 4 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem möglichst großen zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Die Arzneimittel können sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinträchtigen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand von 2 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme können sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem zeitlichen Abstand zueinander eingenommen werden. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der Gebrauchsinformation und wenden sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Was kann passieren?
Bei gleichzeitiger Einnahme der Arzneimittel kann die Wirkung von diesem Arzneimittel beeinträchtigt werden.
Was ist zu tun?
Die Arzneimittel sollten mit einem Abstand von mindestens 2 Stunden zueinander eingenommen werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie hierzu Fragen haben.
Zinkmangel
Was ist das? - Definition Ein Zinkmangel liegt vor, wenn dem Körper nicht genügend Zink zur Verfügung steht. Das lebenswichtige Spurenelement muss über die Nahrung aufgenommen werden und ist unter anderem wichtig für das Immunsystem, das Wachstum und die Wundheilung. Fehlt Zink, können verschiedene Körperfunktionen beeinträchtigt sein.
Krankheitsbild
Ein Zinkmangel ist eine Mangelerscheinung, bei der dem Körper zu wenig des lebenswichtigen Spurenelements Zink zur Verfügung steht. Zink kann vom Körper nicht selbst gebildet werden und muss regelmäßig über die Nahrung aufgenommen werden. Es ist an vielen wichtigen Prozessen beteiligt, zum Beispiel an Wachstum, Zellteilung, Wundheilung und der Funktion des Immunsystems. Fehlt Zink, können diese Prozesse gestört sein.
Symptome/Verlauf
Die Beschwerden bei Zinkmangel können sehr unterschiedlich sein und sich schleichend entwickeln. Zu den Symptomen eines leichten Zinkmangels gehören:
- verminderte Immunabwehr
- beeinträchtigtes Geschmacks- und Geruchsempfinden
- trockene Haut und leichte Hautentzündung
- brüchige Nägel
Bei einem ausgeprägten Zinkmangel sind zudem eine erhöhte Infektanfälligkeit, Durchfall, Haarausfall, verzögerte Wundheilung sowie Müdigkeit und Appetitlosigkeit möglich. Bei Kindern kann es zu Wachstumsverzögerungen kommen. Typisch sind zudem entzündliche Hautveränderungen.
Folgen/Komplikationen
Bleibt ein Zinkmangel bestehen, kann das Immunsystem dauerhaft geschwächt sein, sodass Betroffene anfälliger für Infektionen werden. Außerdem können Wundheilungsstörungen, Hautprobleme und Entwicklungsstörungen bei Kindern auftreten. In bestimmten Lebensphasen, etwa während der Schwangerschaft, kann ein Mangel auch das Wachstum des ungeborenen Kindes beeinträchtigen.
Ursachen/Risikofaktoren
Ein Zinkmangel entsteht meist, wenn zu wenig Zink aufgenommen wird oder der Körper es nicht ausreichend verwerten kann. Ursachen sind zum Beispiel eine einseitige Ernährung, bestimmte Diäten oder eine rein pflanzliche Ernährung. Auch Erkrankungen des Darms (z.B. Colitis Ulcerose oder Morbus Crohn) können die Aufnahme stören. Zusätzlich kann ein Mangel durch erhöhten Verlust entstehen, etwa bei Durchfall, oder durch bestimmte Medikamente und starken Alkoholkonsum. Eine seltene erbliche Ursache ist die sogenannte Akrodermatitis enteropathica.
Das kann helfen
Das macht der Arzt: Ein nachgewiesener Zinkmangel wird in der Regel durch die Einnahme von Zinkpräparaten behandelt, meist nach ärztlicher Rücksprache. Der Arzt stellt die Diagnose anhand von Beschwerden, Untersuchungen und gegebenenfalls Bluttests und überprüft, ob sich die Symptome unter Zinkgabe bessern. Wichtig ist außerdem, die Ursache des Mangels zu klären.
Das kann man selbst tun: Betroffene können selbst dazu beitragen, indem sie auf eine ausgewogene Ernährung achten, die ausreichend Zink enthält. Besonders gut wird Zink aus tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern, Milch und Käse aufgenommen. Auch pflanzliche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Soja sowie Weizen- und Roggenkeimlinge enthalten viel Zink. Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln ist für den Körper jedoch schlechter verfügbar. Eine eigenständige Einnahme von Präparaten ohne ärztliche Abklärung wird nicht empfohlen.
Bearbeitungsstand: 15.04.2026
Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)
Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.